Beckenboden, Kiefer und Nacken – locker und schmerzfrei

„Zähne zusammenbeißen und durch“ – kaum eine Redewendung beschreibt so treffend den Zusammenhang zwischen emotionaler Belastung, innerem Druck und körperlicher Spannung. Viele Menschen kennen verspannte Schultern, einen festen Kiefer oder wiederkehrende Nackenschmerzen. In unserem leistungsorientierten Alltag – geprägt von Verantwortung, Termindruck, Reizüberflutung und häufig auch Schlafmangel – reagiert unser Körper oft mit dauerhafter Anspannung.

Was dabei vielen nicht bewusst ist: Kiefer, Nacken und Beckenboden stehen über das Fasziensystem und das autonome Nervensystem in enger Verbindung.

Stressbedingte Schutzspannungen entstehen selten isoliert. Vielmehr zieht sich die Spannung häufig wie eine innere Linie vom Mundraum über Hals und Brustraum bis tief in den Beckenboden hinein. Der Körper schützt, hält fest und spannt an – oft unbewusst und über lange Zeit hinweg.

Faszien – mehr als nur Bindegewebe

Die moderne Faszienforschung betrachtet Faszien längst nicht mehr nur als „Verpackungsmaterial“ des Körpers. Sie gelten heute als sensibles Kommunikations- und Regulationssystem, das eng mit Emotionen, Stressverarbeitung und Körperwahrnehmung verbunden ist.

Gerade im Bereich von Kiefer, Zunge, Nacken und Beckenboden befinden sich besonders viele nervale Verbindungen. Emotionale Belastungen, unterdrückter Stress oder chronische Überforderung können sich daher unmittelbar in Spannung, Schmerzen oder funktionellen Beschwerden ausdrücken.

Oft zeigen sich dabei Symptome wie:

  • Zähneknirschen oder Kieferpressen
  • Nacken- und Schulterschmerzen
  • Spannungskopfschmerzen
  • flache Atmung
  • innere Unruhe
  • Druck oder Spannung im Beckenboden
  • Rückenbeschwerden oder diffuse Schmerzen

Der Körper spricht – häufig lange bevor wir bewusst wahrnehmen, dass unsere Belastungsgrenze erreicht ist.

Verbindung vom Mund bis Schoß

Besonders spannend ist die Verbindung zwischen Mundraum und Beckenboden. Beide Bereiche entwickeln sich embryologisch aus ähnlichen Gewebestrukturen und stehen über fasziale und neurologische Bahnen miteinander in Beziehung.

Ist der Kiefer dauerhaft angespannt, reagiert häufig auch der Beckenboden mit erhöhter Spannung. Umgekehrt kann ein überaktiver oder erschöpfter Beckenboden Einfluss auf Haltung, Atmung und Nackenbereich nehmen.

Deshalb reicht es oft nicht aus, nur lokal zu behandeln. Nachhaltige Entspannung entsteht dann, wenn der Körper wieder als zusammenhängendes System verstanden wird.

Gesundheitspraktische Wege zu mehr Balance, Leichtigkeit und Stabilität

Ich bringe euch aus den folgenden Fortbildungen neue theoretische Erkenntnissen mit – vor allem aber praktische und gezielte Übungen. Damit ungesunde Spannung gelöst werden und wieder  ein gesunder Zustand von Sicherheit und Regulation seinen Platz findet.

Dazu gehören unter anderem:

  • sanfte Einzelübungen für Kiefer, Nacken und Beckenboden
  • lösende Atemsequenzen
  • schmelzende Dehn- und Faszienabläufe
  • achtsame Körperwahrnehmung
  • sinnliches und entspannendes Beckenbodentraining

Nicht Leistung oder „richtig funktionieren“ stehen dabei im Vordergrund, sondern das bewusste Spüren, Loslassen und Wieder-in-Verbindung-Kommen mit dem eigenen Körper.

Ich freue mich sehr, diese wertvollen Erkenntnisse und Impulse an euch weitergeben zu dürfen. 🤩

Wenn Entspannung von innen entsteht

Ein entspannter Kiefer kann den Nacken entlasten. Ein regulierter Atem beruhigt das Nervensystem. Und ein Beckenboden in Balance schenkt ein neues Körpergefühl von Stabilität, Sicherheit und innerer Kraft & Ruhe.

Der Körper besitzt die Fähigkeit zur Regulation – manchmal braucht er lediglich die richtigen Impulse und einen Raum, in dem Spannung sich lösen darf.

Denn wirkliche Entspannung beginnt nicht im Kopf, sondern im Körper.

 

📆 Der nächste Praxisworkshop -speziell zu diesem Thema- findet am Montag, den 10.08.2026 um 17.30 Uhr statt. ➡️ Hier geht es zu allen aktuellen Terminen.

Mein Praxis-Tipp, den du jederzeit und überall für dich anwenden kannst, um mehr Energie und Aufmerksamkeit in deinen Alltag zu bringen.

✨ Wie wäre es also mit einen Energie-Boost, der kürzer als ein Power-Napping ist?

🙃 Und was, wenn du ihn in deinen Lebensalltag integrierst?

 

Sage dir selbst: 🛑 STOPP!

Kurzanleitung:

💚 Achte jetzt ganz konzentriert auf einen Gegenstand.

💚 Fokussiere diesen Gegenstand für 10 Sekunden.

💚 Führe diesen bewussten „Check-out“ sechsmal täglich aus

💚 Verschaffe dir somit einen Gedanken-Urlaub

💚 Fördere deine Konzentrationsfähigkeit

💚 Schenke dir sechsmal täglich mehr Aufmerksamkeit

💚 Komme wieder mehr in deine eigene Energie und Kraft

 

Viel Freude mehr Energie und pure Entspannung beim Praktizieren. 🥰

 

„Wenn du dich nicht fokussierst, verwildert dein Kopf“    

Bereits bei der ersten Kontaktaufnahme – per E-Mail oder telefonisch – sende ich Ihnen die Gesundheitsbiographie zu. Diese ermöglicht mir einen ersten Einblick in Ihr Anliegen.

 

Fragen, die zuvor beantwortet werden dürfen:

Wie viele Termine brauche ich eigentlich und was kostet das?

Natürlich ist jedes Unwohlsein, oder jedes Regulierungsbedürfnis sehr individuell. Dennoch beantworte ich Ihnen hierzu gerne die folgenden Fragen:

 

Wie oft?

In der Regel bedarf es etwa drei bis fünf Sitzungen, um einen nachhaltigen Erfolg zu erreichen.

Ganz nach den Leitsätzen: „Einmal ist keinmal“ und „Alle guten Dinge sind drei“. 😉

 

Bedenke: nicht selten ist die Ursache des Problems -oder des Ungleichgewichts- über viele Wochen, Monate oder gar Jahre entstanden und lassen sich daher, nach nur einer Sitzung, nicht immer gleich vollständig regulieren.

Nachsorge-Termine werden gerne im Anschluss gebucht um ein gutes und langfristiges Wohlbefinden zu etablieren. Auch hier ist die Vorgehensweise sehr individuell und wird von Ihnen, nach Ihren  persönlichen Bedürfnissen und Gesundheitsziel, gewählt.

 

Wie lange?

Für unseren ersten persönlichen Kontakt, inklusive der Auswertung Ihrer Gesundheitsbiographie, nehme ich mir gerne 60 bis 90 Minuten Zeit. Dieser Termin ist wegweisend. Gemeinsam finden wir heraus, welche meiner gesundheitspragmatischen Methode für Sie zielführend sein könnte.

Ein Folgetermin dauert üblicherweise rund eine Stunde. In diesen ist Ihre persönliche Erfahrungsrückmeldung essentiell, um die Vorgehensweise anzupassen oder eventuelle eine weitere Technik hinzuzunehmen.

 

Wie viel?

Ihre Investition je Stunde ist 90 €.

 

Was noch?

Wenn es um Ihren Bewegungsapparat geht, erhalten Sie von mir Bewegungs-Hausaufgaben, um das körpereigene Spannungsverhältnis zu regulieren und Bewegungsfreiräume neu zu schaffen.

Im darauffolgenden Termin werden diese Übungen gerne optimiert, angepasst und erweitert, um ein rundum gutes und gesundes Körperwohlgefühl zu entwickeln.

 

Mein Ziel ist es Hilfe zur Selbsthilfe zu geben.

Nach kürzester Zeit sind Sie in der Lage, sich selbst bestmöglich zu helfen. Ebenso haben Sie die Möglichkeit in den Gruppenunterricht einzusteigen. Mehr dazu hier.

 

Hinweise zu aktuellen Angeboten aus meiner Gesundheitspraxis finden Sie immer hier.

 

Für mehr körperliches, emotionales und mentales Gesundsein und Wohlbefinden.

Zwerchfell & Beckenboden

Warum Atmung, Haltung und Körperstabilität untrennbar verbunden sind

Der menschliche Körper arbeitet nicht in isolierten Muskelgruppen, sondern in funktionellen Systemen. Besonders faszinierend ist die enge Zusammenarbeit zwischen dem Beckenboden und dem Zwerchfell. Beide Strukturen bilden gemeinsam mit der tiefen Bauchmuskulatur und der autochthonen Rückenmuskulatur das sogenannte „Core-System“ – das innere Stabilitätszentrum des Körpers.

Viele Beschwerden wie Rückenschmerzen, Inkontinenz, Haltungsschwächen, Atemprobleme oder Druckgefühle im Bauchraum hängen direkt mit einer gestörten Funktion dieses Systems zusammen. Ein Verständnis der Synergie zwischen Beckenboden und Zwerchfell kann daher nicht nur therapeutisch, sondern auch präventiv von großer Bedeutung sein.

 

Anatomie und Funktion des Zwerchfells

Das Zwerchfell ist der wichtigste Atemmuskel des Menschen. Es trennt Brust- und Bauchraum voneinander und bewegt sich bei jedem Atemzug rhythmisch auf und ab.

Beim Einatmen senkt sich das Zwerchfell nach unten. Dadurch entsteht im Brustkorb ein Unterdruck, der Luft in die Lunge zieht. Gleichzeitig erhöht sich der Druck im Bauchraum.

Beim Ausatmen entspannt sich das Zwerchfell wieder und steigt nach oben.

Neben seiner Atemfunktion übernimmt das Zwerchfell weitere wichtige Aufgaben:

  • Stabilisierung der Wirbelsäule
  • Regulation des intraabdominalen Drucks
  • Unterstützung der Haltung
  • Einfluss auf das vegetative Nervensystem und Stressregulation
  • Speicherung von Emotionen

 

Der Beckenboden – Deine Körpermitte

Der Beckenboden besteht aus mehreren Muskelschichten, die das Becken nach unten abschließen. Die faszialen Strukturen tragen die inneren Organe, unterstützen die Kontinenz und die Sexualfunktion und spielen eine zentrale Rolle bei Stabilität und Kraftübertragung.

Funktionell wirkt der Beckenboden wie ein elastischer Kelch, der direkt mit den Bauch-, Rücken- und Beinstrukturen verwoben ist. Dadurch reagiert er ständig auf Bewegungen, Atmung und Belastung.

Ein gesunder Beckenboden sollte:

  • anspannen können,
  • loslassen können,
  • elastisch und kraftvoll auf Druck reagieren,
  • mit Atmung und Haltung koordiniert arbeiten.

 

Die Synergie zwischen Zwerchfell und Beckenboden

Zwerchfell und Beckenboden bewegen sich idealerweise synchron.

Beim Einatmen:

  • Das Zwerchfell senkt sich.
  • Der Druck im Bauchraum steigt leicht an.
  • Der Beckenboden gibt elastisch nach und senkt sich minimal.

Beim Ausatmen:

  • Das Zwerchfell steigt wieder an.
  • Der Druck im Bauchraum sinkt.
  • Der Beckenboden hebt sich reflektorisch leicht an.

Diese rhythmische Kopplung wirkt wie ein hydraulisches Drucksystem und ermöglicht:

  • effiziente Atmung,
  • stabile Körperhaltung,
  • Schutz der Wirbelsäule,
  • ökonomische Kraftübertragung,
  • gesunde Organunterstützung.

 

Warum diese Zusammenarbeit oft gestört ist

Moderne Lebensgewohnheiten beeinträchtigen häufig die natürliche Funktion beider Systeme.

Typische Ursachen sind:

  • chronischer Stress,
  • flache Brustatmung,
  • langes Sitzen,
  • Bewegungsmangel,
  • Schwangerschaft und Geburt,
  • Operationen,
  • chronischer Husten,
  • schweres Heben,
  • dauerhaftes Bauch-Einziehen
  • Wechseljahre.

Besonders Stress verändert das Atemmuster und Muskelspannungen erheblich. Viele Menschen atmen permanent flach in den Brustkorb. Das Zwerchfell verliert dadurch Beweglichkeit und der Beckenboden gerät unter Daueranspannung oder wird geschwächt.

 

Symptome einer Dysfunktion

Eine gestörte Zusammenarbeit zwischen Zwerchfell und Beckenboden kann sich vielfältig äußern:

  • Rückenschmerzen
  • Nackenverspannungen
  • Inkontinenz
  • Druckgefühl im Becken
  • Verdauungsprobleme
  • Hüft-/ Beckenschmerzen
  • Atemeinschränkungen
  • Instabilitätsgefühl im Rumpf
  • Schmerzen beim Sport
  • Erschöpfung und Stresssymptome

Oft wird nur lokal behandelt, obwohl die Ursache funktionell im gesamten Druck- und Stabilitätssystem (Bauchkapsel) liegt.

 

Funktionelles Faszien-Training: Wie man beide Systeme stärken kann

Entscheidend ist nicht isoliertes Krafttraining, sondern funktionelle Koordination.

  1. Die Zwerchfellatmung trainieren

Die Grundlage bildet die bewusste Bauchatmung.

Übung:

  • Rückenlage oder entspannter Sitz
  • Eine Hand auf Brustkorb, eine auf den Bauch
  • Langsam durch die Nase einatmen
  • Der Bauch hebt sich sanft
  • Beim Ausatmen sinkt der Bauch wieder

Wichtig: Die Atmung sollte dreidimensional sein – Bauch, Flanken und Rücken dürfen sich ausdehnen.

Bereits 5–10 Minuten täglich verbessern die Beweglichkeit des Zwerchfells deutlich.

 

  1. Den Beckenboden reflektorisch aktivieren

Anstatt dauerhaft anzuspannen, sollte der Beckenboden funktionell reagieren lernen.

Einfache Aktivierung: Beim langen Ausatmen:

  • sanft den Beckenboden nach innen oben ziehen,
  • ohne Gesäß oder Bauch zu verspannen.

Das Ziel ist Feinmotorik und Wahrnehmung, nicht maximale Kraft.

 

  1. Atmung und Bewegung koppeln

Die beste Stabilität entsteht durch koordinierte Bewegung.

Beispiel: Beim Aufstehen, Heben oder anderen Anstrengungen:

  • vorher ausatmen,
  • dabei den Beckenboden leicht aktivieren.

Dadurch wird der Druck im Bauchraum kontrolliert und die Wirbelsäule geschützt.

 

  1. Tiefe Rumpfmuskulatur integrieren

Die tiefe Bauchmuskulatur – insbesondere der Musculus Transversus Abdominis – arbeitet eng mit Zwerchfell und Beckenboden zusammen.

Geeignete Übungen bekommst du im faszialen Beckenbodentraining, im Motion Training, im anstehenden Praxis-Workshop am 19.06.2026.

  • Gehe in den Vierfüßler-Stand
  • baue die Grundanspannung in deiner Körpermitte auf
  • hebe beide Knie etwa 1cm vom Boden ab
  • halte für einige Atemzüge 🙂

Wichtig: Nie die Luft anhalten. Stabilität entsteht durch Atmung.

 

  1. Entspannung lernen

Ein überaktiver Beckenboden ist genauso problematisch wie ein schwacher.

Hilfreich sind:

  • Atemübungen
  • Faszienarbeit
  • Mobility-Training
  • Entspannung und Entlastungsübungen
  • langsame tiefe Ausatmung
  • Dehnübungen für Hüfte und Brustkorb

💡 Das Nervensystem spielt eine zentrale Rolle bei der Regulation beider Strukturen.

 

Bedeutung für Sport und Alltag

Sportler profitieren enorm von einer guten Zusammenarbeit zwischen Zwerchfell und Beckenboden:

  • bessere Kraftübertragung,
  • effizientere Atmung,
  • mehr Stabilität,
  • geringeres Verletzungsrisiko.

Auch im Alltag verbessert ein funktionierendes Core-System:

  • Haltung,
  • Bewegungsökonomie,
  • Belastbarkeit,
  • Stressresistenz.

Besonders in Rehabilitation, Schwangerschaftsrückbildung, Prävention und Life-Balance gewinnt dieses Wissen zunehmend an Bedeutung.

 

Eine letzte wichtige Erkenntnis

Beckenboden und Zwerchfell bilden gemeinsam das dynamische Zentrum des Körpers. Ihre koordinierte Zusammenarbeit beeinflusst Atmung, Stabilität, Haltung und Organfunktion gleichermaßen.

Funktionelle Stärke entsteht dabei nicht durch isolierte Muskelanspannung, sondern durch rhythmische Koordination, bewusste Atmung und natürliche Bewegungsmuster.

Wer lernt, beide Systeme harmonisch einzusetzen, verbessert nicht nur seine körperliche Leistungsfähigkeit, sondern oft auch sein allgemeines Wohlbefinden, seine Haltung und seine Stressregulation nachhaltig.

 

Der nächste Praxis-Workshops für einen gesunden Beckenboden – mit dem Fokus auf das Zwerchfell-  findet am 19.06.2026 um 17.30 Uhr statt.

Die Teilnahme ist für alle möglich, die bereits meinen Basiskurs besucht haben. Melde dich auch gerne, wenn du an dem Basiskurs interessiert bist. Dann erfährst du bald den neuen Kursstart. 

 

👉🏻 Hier findest du alle aktuellen Termine.

An Muttertag und Vatertag gibt es für alle Frauen und Männer 10% Rabatt auf die nächste MindRest Sitzung. 💐

Erfahre im folgenden Video mehr über diese Methode:

 

 

Der Kopf ist rund – damit Deine Gedanken jederzeit die Möglichkeit haben die Richtung zu ändern. 😉

 

👉🏻 Hier kannst Du noch mehr über die MindReset Methode erfahren.

Was ist die Muskulatur, die du am häufigsten am Tag nutzt?

Deine 👁Augenmuskulatur!

Gerne gebe ich dir hier einen kleinen Einblick in mein Bewegungstraining.

Eine wirklich wertvolle Übung, um deine Augenmuskulatur zu entlasten ist die „Augen-Uhr“.

Nicht selten sind unsere Augen auch durch die erhöhte Bildschirmarbeit (PC, Tablet Handy, ect) sehr beansprucht – fast schon müde.

Mit der folgenden Übung kannst du sie wohltuend entlasten und eine gesündere Muskelspannung herstellen. Spüre den nachhaltigen Effekt bei einer regelmäßigen Anwendung.

Diese Übung ist ebenso fürs „Runterkommen“ eine angenehme und lösende Bewegungsroutine. 😉

Du benötigt dafür nur eine Matte, dein Sofa oder eine andere bequeme Position.

Ich wünsche dir viel Freude mit dieser kleinen Bewegungspause und ein wirklich gutes Körperwohlgefühl. 😊

(Hinweis: drücke den ▶️Play-Button mittig auf dem Bild, damit das Video startet.)

Mein Tooltip: Bringe dich in eine bequeme Rückenlage und lasse durch ein paar tiefe Atemzüge deine Alltagsspannung einfach los. 😊 Bewege in dieser Übung nur deine Augenmuskulatur. Dein Körper – vor allem dein Kopf- und Nackenbereich – sind völlig entspannt und locker. 😉

Wusstest du, dass du deine Augenlieder etwa 20tausendmal am Tag beim Öffnen und Schließen bewegst?

Du möchtest mehr davon? Kein Problem! Schau dich hier auf meiner Webseite nach meinen weiteren Angeboten um und nutze meine fachkundigen Anleitungen und wertvollen Hilfestellungen vor Ort. 😊

Hinweis: Bei dem Gesehenen handelt es sich um ein kleines Segment das individuell für ein besseres Wohlbefinden als auch zur Leistungssteigerung angewendet und erweitert werden kann.

Am 21.06.2026 ist Sommeranfang. ☀️

Nach der Neujahrswanderung und der Frühlingswanderung folgt nun die Sommerwanderung. 🤩

Dafür treffen wir uns am 20.06.2026 um 15.00 Uhr auf dem Parkplatz an der Thalhausener Mühle. Von dort startet unser 🥾Rundweg, so dass wir um etwa 17.00 Uhr einkehren.

Ich freu mich wieder sehr auf diese gemeinsame Zeit! 😊

Bitte melde dich bei mir bis zum 07.06.2026 an, damit ich die 🍽 Tischreservierung bestätigen kann. Dankeschön! 🤩

Gerne kannst du bereits in der Speisekarte stöbern – ich trage sie beim Training bei mir. 😉👍🏻

 

Es gibt insgesamt 6 neue Termine für (D)eine starke Körpermitte. 🤩

Hier die nächsten 3:

Am Freitag, den 19. Juni um 17.30 Uhr liegt der Fokus in der 🫁 Zwerchfellaktivierung und der 🗣 Stimmbox, die im direkten Zusammenhang mit dem Beckenboden interagieren.

Lass uns in dieser Einheit dieses fasziale Zusammenspiel noch etwas intensiver anschauen und weiter stärken. 💪🏻

 

Am Mittwoch, den 08. Juli um 17.30 Uhr gibt es noch mal eine gezielte Möglichkeit den 🧘🏻️ unteren Rücken wohltuend und lösend mit dem Beckenboden in Verbindung zu bringen.

Nicht selten herrschen hier unangenehme Züge, die auf beide Bereiche Auswirkungen haben. 🔀

 

Und am Montag, den 10. August um 17.30 Uhr steht der Kernpunkt im 😬 Kieferbereich. Hier bringe ich euch wieder die aktuellsten Erkenntnisse aus der Faszien-Forschung mit.

Faszinierende Zusammenhänge und Regulationsmöglichkeiten für Beckenboden- und Kiefermuskulatur. 🤩

 

Diese Praxis-Workshops sind für alle, die bereits meinen Basiskurs besucht haben.

⏰ 𝗗𝗮𝘂𝗲𝗿: je 60 Minuten

🏠 𝗢𝗿𝘁: Gesundheitspraxis Woldert, Hauptstr. 19

✨ 𝗗𝗲𝗶𝗻 𝗕𝗲𝗶𝘁𝗿𝗮𝗴: je 18 €

 

Ich freue mich auf Dich! 🤩

Du bist nur eine Anmeldung entfernt! 😉 Schreib mir dafür einfach eine Nachricht. 📬

WIE DU VON BEWUSSTER ATMUNG PROFITIEREN KANNST

Das Atmen ist so intuitiv, dass wir überhaupt nicht darüber nachdenken. Doch geraten wir in Stress (auch Ängste, Sorgen und Nöte führen dazu), wird unsere Atmung schneller und flacher.

Durch die Aktivierung von Stresshormonen wird unser Körper auf Flucht oder Angriff vorbereitet. Der Stress hält uns also auf Trab. So können wir auf (bedrohliche) Situationen reagieren. Das zeigt uns, dass Stress nicht grundsätzlich negativ ist. Es ist aber wie bei vielen anderen Dingen: Die richtige Dosis ist entscheidend. Ein Übermaß führt oftmals zu dem, was wir eigentlich gerade nicht möchten.

Stress wirkt sich also auch auf unsere Atmung aus: sie wird flacher. Bei einer flachen Atmung wird unser Körper nicht mehr optimal mit Sauerstoff versorgt, wie er es eigentlich benötigt. Das wiederum wirkt sich ungünstig auf unsere Psyche und Organe aus: sie können nicht mehr richtig arbeiten. Es ist daher umso wichtiger, dass auf eine Stressphase auch wieder Entspannung folgt.

In unserer heutigen schnelllebigen Welt ist einfach mal abschalten häufig gar nicht so einfach: Schreckensnachrichten, Meldungen über verschiedene soziale Medien, Ängste, Nöte, Sorgen – all das fördert einen chronischen Spannungszustand. Genau deswegen ist es so wichtig, regelmäßig wieder einen erholsamen Entspannungszustand herzustellen. Denn gesund bleiben wir nur durch einen regelmäßigen Wechsel zwischen Anspannung und Entspannen.

Hier legen wir nun einen Schalter um: von unbewusster zu bewusster Atmung

Die gute Nachricht ist: wir können die Tiefe und Häufigkeit unserer Atemzüge selbst und bewusst bestimmen. Du kannst also selbst beeinflussen, ob und wann du von einer unbewussten auf eine bewusste Atmung umstellen möchtest. Es ist erstaunlich, wie gut eine bewusste Atemtechnik deine Psyche und deinen Körper wieder ins Gleichgewicht bringen kann.

Und warum ist eine bewusste Atmung so positiv? Weil wir dadurch achtsamer werden. Wir gewinnen Abstand von unseren Gedanken und innere Ruhe kehrt ein – wir können besser loslassen.

Verbessere dein Wohlbefinden durch eine bewusste Atemübung

Wie aber kannst du dir deine Atmung umstellen und bewusstmachen? Natürlich gibt es verschiedene Ansätze und Methoden. Eine davon möchte ich dir jetzt gerne zeigen bzw. dich mit einer Tonaufnahme anleiten.

Mit dieser Atemtechnik wird beispielsweise unser Nervensystem auf Entspannung, Lockerlassen, Eigenwahrnehmung und erholsamen Schlaf stimuliert.

Du kannst diese Atemtechnik also nicht nur als kleinen Stress-Killer zwischendurch, sondern auch als Einschlafhilfe anwenden.

 

Klick einfach auf den Play Button im Bild  🙂

 

Nach ein wenig Übung schaffst du es automatisch, das Zählen an deinen Herzrhythmus, also in etwa an einen Sekundentakt, anzupassen.

Dann kannst du die Wiederholfrequenz auch auf 8 Mal ausdehnen. Oder du erweiterst das Einatmen auf 6 Takte – Atempause – und atmest auf 12 Takte langsam wieder aus. Hauptsache du fühlst dich damit wohl. 🥰

Ich wünsche dir eine pure Entspannung, mehr Gelassenheit und positive Energie. ✨

Deine Melanie

 


Nach dem modernen Verständnis geht die beruhigende Wirkung der Atemübung auf mehrere unterschiedliche Mechanismen zurück.

Sie betreffen die Psyche und den Stoffwechsel:

  • Ängste und Sorgen, die dein Bewusstsein gekapert haben, treten kurzzeitig in den Hintergrund. Dieser Prozess wird durch die verbesserte Sauerstoffversorgung unterstützt.
  • Eine bewusste, tiefe Atmung deaktiviert Stresshormone und baut sie nach und nach ab.
  • Herzfrequenz und Blutdruck sinken und die durch Stress erzeugte flache Atmung wird wieder tiefer und ruhiger.

Die regelmäßige Routine lohnt sich also. 😉

 


Eine weitere entspannte Möglichkeit zu innerer Ruhe und persönlichem Wachstum findest du hier: ➡️ MindReset

Es gibt insgesamt 6 neue Termine für (D)eine starke Körpermitte. 🤩

Hier die ersten 3:

Am Montag, den 13. April um 17.30 Uhr, liegt der Fokus in der Ansteuerung über unsere 👣 Füße.

Du weißt bereits, dass es eine funktionelle Verbindung zwischen unserem Fundament, den Füße, und unseren Beckenbodenstrukturen gibt.

Lass uns diese fasziale Vernetzung noch etwas näher beleuchten, genauer hineinspüren und aktiv stärken. 👍🏻

 

Am Mittwoch, den 06. Mai um 17.30 Uhr, widmen wir uns den 💆🏻‍♀️ Release Möglichkeiten.

Wie wichtig die Entspannung ist, um in Balance zu sein, hast Du ebenfalls erkannt.

In dieser Einheit werden wir unsere Körpermitte mit wohltuenden Entlastungen verwöhnen und eine gesunde Wohlspannung genießen. 🥰

 

Am Freitag, den 29. Mai um 17.30 Uhr, werden wir unsere kraftvolle Mitte mit einem 🔄 Zirkeltraining neu beleben.

Dafür nutzen wir die funktionellen Verbindungen über die Beine, den Bauch und den Rücken zu unserem Beckenboden und gehen mehr in die Kräftigung unserer Strukturen.

Du wirst es lieben, wenn´s etwas herzhafter sein darf. 😉

 

Diese Praxis-Workshops sind für alle, die bereits meinen Basiskurs besucht haben.

⏰ 𝗗𝗮𝘂𝗲𝗿: je 60 Minuten

🏠 𝗢𝗿𝘁: Gesundheitspraxis Woldert, Hauptstr. 19

✨ 𝗗𝗲𝗶𝗻 𝗕𝗲𝗶𝘁𝗿𝗮𝗴: je 18 €

Ich freue mich auf Dich! 🤩

Du bist nur eine Anmeldung entfernt! 😉 Schreib mir dafür einfach eine Nachricht. 📬