Bruxismus

Woher kommt das?

Grundsätzlich hat es wohl mit einem erhöhtem Stresslevel, zunehmenden Druck und innere Anspannung zu tun.

Diese Faktoren fördern Bruxismus:

  • Stress und Angst: Psychischer Druck, muskuläre Anspannung, emotionaler Stress und Sorgen (Gedankenkarussell) können zu Zähneknirschen beitragen.
  • Fehlstellungen der Zähne oder Kiefer: Ungleichmäßiger Biss, falsche Zahnkontakte oder muskuläre Ungleichgewichte können das Zähneknirschen fördern.
  • Schlafstörungen: Schlafapnoe, unruhiger Schlaf oder andere Schlafprobleme erhöhen das Bruxismus-Risiko.
  • Übermäßige Muskelspannung: Allgemeine Fehlspannung der Muskulatur, auch durch Stress am Arbeitsplatz oder in der Freizeit.

 

Typische Anzeichen für Bruxismus:

  • Verspannungen im Kieferbereich
  • Wiederkehrende (Spannungs-)Kopfschmerzen im Stirn-/Schläfenbereich
  • Knacken/Knirschen im Kiefergelenk
  • Zahnempfindlichkeit. oder Gesichtsschmerzen
  • Abgeriebene Zähne
  • Verdacht auf Schlafstörung oder Atemprobleme nachts

 

Was kann ich tun?

Hier findest du Lösungsmöglichkeiten:

  • Zahnarztkontrolle: Untersuchung auf Bissfehlstellungen, Abdrücke für individuell angepasste Aufbissschienen, oder Knirscherschienen zum Schutz der Zähne im Schlaf und regelmäßige Kontrolle des Verschleißes an Zähnen.
  • Stressmanagement: Entspannungsübungen, regelmäßiges ausgleichendes Bewegungstraining (Motion Training), Atemtechniken, regelmäßige und bewusste Pausen (so genannte „Ruhe-Oasen“) praktizieren und somit für Stressreduktion im Alltag sorgen.
  • Schlafhygiene: Regelmäßige Schlafzeiten, ausreichender Schlaf, Vermeidung von Bildschirmzeit vor dem Schlafen, ruhige und abgedunkelte Schlafumgebung.
  • Muskelentspannung: Übungen zur Entspannung der Kiefer- und Gesichtsmuskulatur, ggf. individuelle Bewegungstherapie.
  • Verhaltensänderungen am Tag: Bewusstes Entspannen des Kiefers, Lippen geschlossen, Zunge im Gaumen, Zähne nur leicht aufeinander.
  • Medikation prüfen: Falls Medikamente Bruxismus begünstigen, Rücksprache mit Arzt/Ärztin – nicht eigenständig stoppen.
  • Lebensstil: Reduktion von Stimulanzien (Koffein, Nikotin, Alkohol), ausreichende Hydration (Wasser trinken) und regelmäßig ausgleichende Bewegung und Entspannung.
  • Zahnschäden verhindern: Bei Anzeichen von Zahnschäden rechtzeitig zur zahnärztlichen Kontrollen gehen.
  • Therapeutische Ansätze: Therapien und Methoden wie Biofeedback, Kinesiologie (Hypno-Regulationsverfahren), muskuläre- und fasziale Reduktion von Fehlspannungen, (Bewegungstherapie) und positive Veränderung von Verhaltens- und Denkmuster (MindReset).

In meiner Gesundheitspraxis biete ich diese ganzheitlichen Ansätze, um zu lokalisieren was dem ursächlich zu Grunde liegt und welche zielführende Methode angewendet werden kann:

 

Was wählst du, um selbst die Lösung zu sein? 🙃

 


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Wann: am Samstag, den 27.09.2029 von 11.00 bis 13.00 Uhr

Wo: Gesundheitspraxis Melanie Heinrichs Woldert

Wieviel: deine Investition sind 45 Euro (für Aktive 37 Euro)

Schenke dir eine Zeit, in der dein Gedankenkarussell anhalten darf und sich deine Kiefer- und Nackenstrukturen entspannen dürfen.

Wenn dich das anspricht, dann sei ganz einfach dabei! 😊

 

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